Abbruch des Warenkorbs mit einer E-Mail verhindern und Umsatz steigern

Ein Online-Shop kann sehr gute Umsätze erzielen, wenn die Angebote für die Kunden interessant sind oder wenn eine Marktlücke getroffen wird. Der Aufwand, der erforderlich ist, um einen guten Online-Shop im Internet zu etablieren, ist besonders zu Beginn recht groß. Als Shopbetreiber sind Sie auf einen guten Umsatz angewiesen, um die Kosten wieder hereinzuholen. Umso ärgerlicher ist es, wenn Kunden den virtuellen Warenkorb mit Produkten füllen und diesen anschließend stehen lassen. Doch Sie können dem mit einem einfachen E-Mail Service entgegenwirken.

Probleme für Shopbetreiber beim Abbruch des Warenkorbs

Als Shopbetreiber möchten Sie Ihren Umsatz steigern und optimieren. Wenn Sie Ihre Bestellungen durchschauen, werden Sie schnell dazu verleitet, die Umsätze einzukalkulieren. Vielleicht machen Sie sich Gedanken, wie Sie das Geld investieren oder welche neuen Waren Sie einkaufen können. Wird die Bestellung nun nicht beendet, haben Sie mit einem Umsatz gerechnet, der letztlich doch nicht auf Ihrem Unternehmenskonto eintrifft. Dies ist nicht nur ärgerlich, sondern es kann im schlimmsten Falle die Existenz gefährden, vor allem dann, wenn ein solches Stehenlassen des Warenkorbs häufiger vorkommt.
Sind Sie von diesem Phänomen betroffen, nutzen Sie unseren Service der Warenabbruchmail. Wir erinnern Ihre Kunden an den stehengelassenen Warenkorb und weisen sie darauf hin, dass eine Bestellung immer noch möglich ist. Dabei ist unser Service sehr diskret und individuell. Mit einer solchen Warenabbruchmail können Sie eine Umsatzsteigerung erreichen. Oftmals erfolgt nach dem unerfreulichen Abbruch des Warenkorbs doch noch eine Bestellung.

Gründe für das Stehenlassen eines Warenkorbs

Die Gründe dafür, dass Kunden Artikel in ihren Warenkorb legen, sind sehr vielfältig. Nicht immer hat dieses Verhalten mit Ihrem Angebot oder mit dem Aufbau des Shops zu tun. Aber wenn Sie sehr stark von dem Stehenlassen eines Warenkorbs betroffen sind, können Sie verschiedene Maßnahmen einleiten. Es gibt jedoch auch Ursachen, die allein in der Verantwortung des Kunden liegen. Sie haben darauf keinen Einfluss.

Kunden erstellen eine Wunschliste

In vielen Online-Shops ist der Warenkorb mit einer sogenannten Wunschliste verbunden. Kunden speichern auf der Wunschliste die Waren, die sie interessant finden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Waren in einem Bestellprozess überführt werden. Sie bleiben einfach auf dem Wunschzettel stehen und werden irgendwann vergessen. Bei Ihnen erscheinen Sie jedoch als Artikel, die im Bestellprozess erscheinen und positive Auswirkungen auf Ihren Umsatz haben könnten.

Versandkosten im Blick behalten

Viele Online-Shops bieten einen kostenlosen Versand an. Daran haben sich die Kunden gewöhnt und es besteht in diesem Zusammenhang eine gewisse Erwartungshaltung. Hat ein Kunde Waren in seinen Warenkorb gelegt und wird erst bei der Bestellung über die Versandkosten informiert, wird er von der Bestellung Abstand nehmen, wenn sie ihm zu hoch erscheinen. Der Warenkorb bleibt stehen und der Kunde bestellt woanders oder gibt sein Vorhaben ganz auf. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihre Versandkosten transparent gestalten und Ihre Kunden bereits auf der Artikelseite darüber informieren.

Webseite ist zu kompliziert aufgebaut

Ein undurchsichtiger Aufbau der Webseite kann einen Kunden überfordern. Muss er viele Klicks vornehmen, um zu den gewünschten Informationen zu gelangen, nimmt er vom Bestellprozess Abstand. Diese Reaktion kann auch vorkommen, wenn für den erfolgreichen Abschluss der Bestellung zu viele Informationen gefordert werden oder wenn die Maske für die Eingabe unübersichtlich erscheint. Es ist eine gute Empfehlung, wenn Sie den Aufbau der Webseite und des Bestellprozesses überprüfen. Eine einfache und übersichtliche Gestaltung beugt dem Stehenlassen eines Warenkorbs wirksam vor.

Technische Probleme verzögern den Bestellprozess

Bricht die Bestellung ab, bevor der Kunde seine persönlichen Daten eingeben oder die Zahlung abschließen konnte, ist dies sehr ärgerlich. In vielen Fällen hat der Kunde keine Lust mehr, die Waren noch einmal zu suchen und damit den Warenkorb zu füllen. Auch hier können Sie tätig werden, indem Sie die Technik regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls Optimierungen durch einen Fachmann vornehmen lassen.

Es gibt weitere Gründe, die Sie nicht zu verantworten und auf die Sie auch keinen Einfluss haben. Wenn Sie alle Optimierungen vorgenommen haben und sicher sind, dass der Bestellprozess flüssig verläuft, können Sie diese Kunden mit einer E-Mail sehr gut erreichen. Erinnern Sie freundlich, mit einer Portion Humor, an den ausstehenden Warenkorb und geben Sie dem Kunden die Möglichkeit, die Bestellung mit wenigen Klicks abzuschließen.

Kunde wird wegen des Bestellprozesses abgelenkt

Viele Kunden nutzen nicht mehr den Computer, sondern das Smartphone, um eine Bestellung abzuschließen. Wenn während der Bestellung ein Anruf oder eine wichtige Nachricht aus dem Familien- oder Freundeskreis eintrifft, hat diese natürlich eine höhere Priorität. Der Warenkorb mit den bestellten Artikeln wird stehen gelassen und vergessen. Auch das Schließen der App bewirkt, dass die Artikel im Warenkorb verbleiben, aber vom Kunden nicht mehr aufgerufen werden.

Kunde ist unentschlossen

Es kann vorkommen, dass mehrere Artikel in den Warenkorb gelegt werden, ohne dass sich der Kunde von dem Nutzen oder der Notwendigkeit überzeugt hat. Vielleicht ist er auch erstaunt über den hohen Gesamtpreis und weiß nicht genau, ob er sich diese Artikel leisten möchte. Der Warenkorb bleibt gefüllt, die Bestellung wird jedoch nicht abgeschlossen, weil der Kunde noch nicht weiß, ob er die Artikel haben möchte oder nicht.

Weitere Informationen werden benötigt

Während der Bestellung wird dem Kunden bewusst, dass die Informationen über den Artikel nicht ausreichen. Er beginnt im Internet zu recherchieren. Vielleicht haben die neuen Erkenntnisse zur Folge, dass er das Produkt doch nicht kaufen möchte oder er findet es anderswo günstiger. Auch in diesem Falle bleibt der Artikel im Warenkorb liegen.

Konnten Sie eine Optimierung Ihrer Angebote vornehmen und haben Sie eventuelle Lücken in der Präsentation Ihrer Angebote geschlossen, bleiben Ursachen, auf die Sie keinen Einfluss haben. Nutzen Sie unseren E-Mail Service, um Ihre Bestellungen zu optimieren und Ihre Kunden auf das Abschließen des Warenkorbs hinzuweisen.

E-Mail sorgt für Beachtung des stehengelassenen Warenkorbs

Wir bieten Ihnen einen besonderen Service, der Ihnen helfen kann, die Abbrüche des Warenkorbs zu reduzieren. Dabei arbeiten wir selbstverständlich im Rahmen der gängigen Vorschriften, die sich aus dem Datenschutzgesetz ergeben. Wir werden nicht als externes Unternehmen tätig, sondern agieren in Ihrem Namen. Zu diesem Zweck ist es notwendig, dass Sie uns persönliche Informationen über Ihr Unternehmen zukommen lassen. Diese müssen rechtlich abgesichert sein. Auf der anderen Seite gibt es einige technische Voraussetzungen, die Sie sicherstellen müssen. Dies ist erforderlich, dass wir auf die stehengelassene Warenkörbe zugreifen und die Kunden entsprechend erinnern können.

Rechtliche Voraussetzungen für die E-Mail

Im Rahmen der Erfüllung der rechtlichen Voraussetzungen wird sichergestellt, dass keine Verletzung des Datenschutzes vorliegt. Wir benötigen von Ihnen unter anderem einen personalisierten Betreff für den Mailverkehr und Informationen über Ihr Unternehmen, die wir in Ihrem Namen verwenden dürfen. Wir richten uns an die E-Mail-Adressen, die Ihnen von den Kunden zur Verfügung gestellt werden, und versenden die Mails ausschließlich an diese Adressen.

Technische Voraussetzungen für eine Warenabbruchsmail

Um die Warenkörbe einsehen und den jeweiligen Kunden zuordnen zu können, ist es wichtig, dass Sie ein entsprechendes Tracking in den Einkaufsprozess eingebaut haben. Mit jedem Warenkorb wird ein Code verbunden, der den Warenkorb bis zum Abschluss der Bestellung begleitet. Kommt es nicht zu diesem Abschluss, gibt es einen automatischen Hinweis. Dieser ermöglicht es uns, den stehengelassenen Warenkorb zu identifizieren und dem jeweiligen Kunden zuzuordnen. Selbstverständlich muss die E-Mail-Adresse des Kunden bekannt sein und mit dem Verteiler für die Warenabbruchsmail verlinkt werden. Erst dann ist es möglich, eine personalisierte Mail mit dem entsprechenden Inhalt des Warenkorbs zu versenden.

Personalisiertes Wording und lukrative Angebote

Beim Versenden der Warenabbruchmails achten wir selbstverständlich auf einen passenden Wortlaut. Die Kunden werden bevorzugt auf heitere Weise darauf aufmerksam gemacht, dass sie ihren Warenkorb stehengelassen haben. Sollte ein heiterer Ton aufgrund der Art der Ware nicht angemessen sein, entscheiden wir uns für eine seriöse Wortwahl.
Sie können Ihren Kunden den Einkauf auf verschiedene Weise schmackhaft machen. Verzichten Sie auf die Versandkosten, empfehlen Sie weitere besonders günstige Artikel oder entscheiden Sie sich für einen Sonderrabatt. Diese Angebote sollten jedoch in einem guten Rahmen bleiben. Sie müssen dabei immer Ihren Gewinn im Auge behalten. Es sollte nicht das Ziel sein, Ihre Kunden um jeden Preis vom Kauf der Waren zu überzeugen.

E-Mail zum richtigen Zeitpunkt versenden

Besonders wichtig ist es, dass die E-Mail Ihren Kunden zum richtigen Zeitpunkt erreicht. Sie darf nicht unmittelbar nach dem Schließen des Warenkorbs versandt werden, denn das könnte zu aufdringlich wirken. Ein zu langes Warten ist jedoch auch kontraproduktiv, denn der Kunde soll die Waren nicht woanders bestellen. Ein Zeitraum von 20 Minuten nach dem Schließen des Warenkorbes ist ein idealer Zeitpunkt für das Versenden der Mail.

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